Oberkasseler Opernball goes River

 

“Pukys” Opernball

Wolfgang “Puky” Martin

 

Wolfgang „Puky“ Martin macht sich viel Arbeit mit seinem Oberkasseler Opernball. Aber er hat jede Menge Spaß dabei.

Der Mann, der von sich selbst sagt, “95 Prozent in Oberkassel kennen mich unter dem Namen ‘Puky’, weil den er im Viertel seit Kindertagen hat, freut sich schon wieder riesig. Alle zwei Jahre gibt es den Oberkasseler Opernball. Entstanden aus einer Kneipenlaune im Sassafras entstand.

Die Idee: Eine Party, zu der sich alle sehr schick machen, und deren Erlös am Ende für einen guten Zweck gespendet wird. Sein Debüt hatte der Opernball noch bei Alma Sports. Inzwischen wird im Theater der Träume an der Koppersstraße gefeiert. Der Erlös geht an die Armenküche in der Altstadt, die Obdachlosen-Tagesstätte Shelter (Diakonie) und die Initiative Vision: teilen der Franziskaner in Düsseldorf.

 

Dass Martin ein begnadeter Netzwerker in seinem Stadtteil ist, macht schon die Liste derer deutlich, die am Buffet beteiligt sind. Das ist geballte linksrheinische Gastro-Szene. Der ungewöhnliche linksrheinische Opernball hat längst viele Stammgäste. Empfangen werden sie zunächst mit klassischer Musik. Vier Tenöre singen, es darf Walzer getanzt werden. Gegen 22.30 Uhr wird der Opernball schließlich zur Party.

Das Ziel: einen unvergesslichen Abend erleben und gleichzeitig Geld für lokale karitative Projekte sammeln.

  

  

„Der Opernball ist ein echtes Herzensprojekt und ich bin stolz, dass wir ihn auch in diesem Jahr realisieren können. Jeder Euro aus dem Verkauf der Tickets unterstützt die örtliche Obdachlosenhilfe hier in Düsseldorf“, erklärt Wolfgang „Puky“ Martin, Initiator des Balls und Vorsitzender des Vereins puky & Friends, den er 2008 eigens für diesen Zweck gegründet hatte. Konkret wird der Erlös des Abends der Diakonie Düsseldorf, dem Projekt Vision:teilen der Franziskaner sowie der Armenküche in der Düsseldorfer Altstadt zur Verfügung gestellt.

  

 

Quelle: Düsseldorfer Anzeiger – Ivonne Hofer